So läuft´s bei Aruna

Du spürst einfach: Da ist gerade was.


Nicht steif.
Nicht nach Schema F.
Und ganz sicher nicht mit:
„Jetzt erzähl mal, was mit dir los ist.“

Bei Aruna gibt es keinen starren Ablauf.

Manchmal geht’s zuerst auf die Liege.
Manchmal direkt raus zu den Tieren.
Und manchmal braucht es genau beides.

Ich schaue nicht auf einen fertigen Plan.

Ich schaue auf dein Kind.


  • Kein klassischer Reitunterricht. Bei mir geht es nicht darum, reiten zu lernen oder etwas perfekt zu können. Entscheidend ist die Begegnung mit dem Tier.

  • Du brauchst keine Erfahrung mit Tieren. Beobachten, vorsichtig näherkommen oder erst einmal Abstand halten – alles darf sein.

  • Meine Tiere sind Partner. Sie müssen nichts „leisten“ und dürfen genauso Ja oder Nein sagen wie wir.

  • Nichts wird erzwungen. Nähe entsteht nicht auf Kommando. Manchmal ist gerade das Warten der wichtigste Teil.

  • Jede Begegnung sieht anders aus. Putzen, führen, bewegen, gemeinsam unterwegs sein oder einfach beim Tier bleiben – wir schauen, was gerade passt.

  • Es geht nicht ums Ergebnis. Manchmal ist ein kleiner Schritt viel größer, als er von außen aussieht.


Und manchmal passiert etwas, ohne dass man es groß planen kann.


Ein Kind wird ruhiger.

Traut sich näher.

Sagt plötzlich doch etwas.

Oder merkt einfach: „Hey. Ich kann das.“

Bei Aruna geht es nicht darum, was dein Kind mit einem Tier schafft.

Sondern darum, was dabei in ihm entstehen darf.